Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht

Hyperpigmentierung

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Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht

Das Melasma ist eine Form der Hyperpigmentierung, die hauptsächlich bei Frauen im gebärfähigen Alter auftritt. Dabei bilden sich durch verstärkte Melaninproduktion braune bis braungraue Flecken auf der Haut, Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht, vor allem im Gesicht.

Melasmen treten vorwiegend bei Frauen im gebärfähigen Alter auf, nur zehn Prozent der Betroffenen sind männlichen Geschlechts. Nach vollendeter Schwangerschaft oder nach Absetzen der Hormonpräparate bilden sich viele Melasmen von alleine wieder zurück. Aber auch unter der Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln, bei einer Hormonersatztherapie in den Wechseljahren oder unter der Verwendung von hormonabgebenden intrauterinen Verhütungsmethoden wie dem Levonorgestrel-Intrauterinpessar Spirale kann sich ein Melasma entwickeln, da sich im Körper ähnliche Hormonveränderungen abspielen wie in der Schwangerschaft.

Melanin wird unter Sonneneinstrahlung vermehrt produziert, da es als Schutz vor der UV-Strahlung dient. Bestimmte Kosmetika und phototoxische Medikamente wie Psoralen können ebenfalls ein Melasma auslösen oder verschlimmern. Verstärkt betroffen sind auch Patienten, die unter einer Hashimoto-Thyreoiditis chronische, autoimmune Schilddrüsenerkrankung leiden.

Überdies kommt es bei einer Unterfunktion der Nebennierenrinde Morbus Addison ebenfallszu Hyperpigmentierungen, da bei dieser Erkrankung vor allem unter Stressbedingungen vermehrt das Melanozyten-stimulierende Hormon MSH produziert wird. Zusätzlich scheint es eine Verbindung zwischen dem Auftreten von Melasmen und einer lichtabhängigen Hautalterung Photoaging zu geben.

Wird die Haut durch zu hohe UV-Einstrahlung geschädigt, kann eine solare Elastose auftreten, bei der es zu einer Ansammlung abnorm elastischen Gewebes in der Lederhaut Dermis kommt. Eine gestörte Basalmembran führt dazu, dass die Melanin-produzierenden Zellen von der Oberhaut in die darunterliegende Lederhaut einwandern können, was die Prognose für die Behandlung des Melasmas verschlechtert. Allerdings können auch andere der Sonne ausgesetzte Körperteile wie ist es möglich, einen trophischen Geschwüren zu verhindern Unterarme betroffen sein.

Obwohl das Melasma bei allen Volksgruppen auftritt, sind Menschen mit dunklerer Hautfarbe häufiger betroffen. Je nachdem in welcher Hautschicht das Melanin nachweisbar ist, teilt man Melasmen in drei Arten ein. Das epidermale Melasma betrifft die oberste Hautschicht, die Epidermis. Die Flecken sind dann braun und deutlich abgegrenzt.

Das dermale Melasma betrifft tiefere Schichten in der Lederhaut Dermis. Charakteristisch ist eine eher graue Färbung der Flecken. Die Einteilung in die drei Arten ist für die Prognose bedeutsam, da sich die dermale und die Mischform aufgrund der tieferen Lage der Pigmente schlechter behandeln lassen.

Melasmen sind ungefährlich und schmerzfrei und verblassen oft von alleine, sobald die auslösenden Faktoren z. Schwangerschaft oder Hormonpräparate fehlen. Geschieht dies jedoch nicht, können die Flecken für die Patienten eine psychische Belastung darstellen und deren Lebensqualität mindern. Diagnose und Differentialdiagnose Das Melasma wird in erster Linie klinisch diagnostiziert, d. Eine Betrachtung mit der Wood-Lampe kann zeigen, ob sich das Melanin in der Oberhaut, der Lederhaut oder in beiden Hautschichten befindet, was für die Prognose der Krankheit wichtig ist, Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht.

Von anderen Pigmentstörungen wie einer durch Medikamente induzierten Hyperpigmentierung und dem Erythema dyschromicum perstans, einer seltenen, erworbenen Dermatitis, deren grau-braune Verfärbungen als Folge einer Entzündungsreaktion entstehen, lässt sich das Melasma durch die Lage und Färbung der Flecken abgrenzen.

Hyperpigmentierungen, die aufgrund von Medikamenten oder dem Erythema dyschromicum perstans entstehen, weisen statt einer bräunlichen eher eine schiefergraue Färbung Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht und erstrecken sich auch auf andere, nicht unbedingt sonnenexponierte Bereiche des Gesichts.

In seltenen Fällen kann eine Hautbiopsie durchgeführt werden, um histologische Veränderungen in der Hautstruktur zu untersuchen. Histologische Merkmale sind u. Therapie und Behandlung Eine Depigmentierung der betroffenen Hautareale wird in erster Linie durch die Verwendung von Wirkstoffen erreicht, die entweder das Wachstum der Melanozyten oder die Melaninproduktion hemmen, oder den Abbau von Melanozyten begünstigen.

In zweiter Linie kommen chemische Peelings beispielsweise mit Fruchtsäuren zum Einsatz. Schlagen diese Therapieoptionen nicht an, können nach sorgfältiger Kosten-Nutzen-Abwägung verschiedene Laser- und Lichttherapieverfahren zum Einsatz kommen.

Bei allen Behandlungsoptionen ist ein konsequenter Sonnenschutz notwendig, Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht, um eine erneute Pigmentproduktion zu verhindern. Das Schlüsselenzym der Melaninproduktion ist die Tyrosinase. Dieses Enzym kann durch verschiedene Wirkstoffe gehemmt werden. Andere Substanzen beeinflussen das Wachstum und die Stabilität der Melanozyten. Geeignet sind Sonnencremes auf mineralischer Basis, bei denen sich mineralische Mikropigmente auf die Haut legen und dort die UV-Strahlen wie ein Spiegel reflektieren.

Da Sonnenlicht für die Bildung von Vitamin D in der Haut notwendig ist, empfiehlt sich eventuell dessen orale Einnahme, um einem möglichen Vitamin D Mangel vorzubeugen. Insgesamt ist zu bedenken, dass die Therapien die Ursachen für die Hyperpigmentierung in der Regel nicht beseitigen, so dass Rückfälle häufig sind.

Hydrochinon wird seit mehr als 50 Jahren zur Therapie von Hyperpigmentierungen eingesetzt und ist immer noch das Mittel der Wahl zur Therapie des Melasmas.

Es kann alleine oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen in einer Creme verwendet werden. Hydrochinon hat eine ähnliche Struktur wie ein Vorläufer des Melanins und hemmt die Melaninsynthese, in dem es sich statt dieser Vorstufe an die Tyrosinase heftet. Dadurch ist das Enzym blockiert und kann kein Melanin mehr herstellen. Gleichzeitig schädigt Hydrochinon die Zellhülle der Melanozyten, so dass diese absterben.

Erste Erfolge zeigen sich Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht fünf bis sieben Wochen der Anwendung, diese sollte aber über mindestens drei Monate fortgeführt werden. Bei der Ochronose lagern sich Zwischenprodukte der Melaninsynthese, die aufgrund der fehlenden Tyrosinaseaktivität nicht verbraucht werden können, in die Haut ein, was zu bläulich-schwarzen Flecken führt. Kojisäure, die von den Pilzen Aspergillus oryzae und verschiedenen Penicillium -Arten produziert wird, wird in verschiedenen Kosmetika mit hautbleichender Wirkung eingesetzt, die vor allem Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht asiatischen Raum beliebt sind.

Sie kann Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht einer Unverträglichkeit von Hydrochinon als Alternative dazu dienen, aber auch mit Hydrochinon kombiniert werden. In seltenen Fällen kann es allerdings bei der Verwendung von Kojisäure zu kontaktallergischen Reaktionen kommen.

Azelainsäure stammt aus dem Pilz Pitryosporum ovale und schädigt überaktive Melanozyten, während es so gut wie keinen Effekt auf normal pigmentierte Haut aufweist. Es kann deshalb ebenfalls als Alternative zu Hydrochinon verwendet werden. Ascorbinsäure Vitamin Chat eine antioxidative Wirkung und hemmt die Tyrosinase. Wie Hydrochinon ist es relativ instabil und verliert an der Luft durch Oxidation seine Wirkung.

Bräunlich verfärbte Zubereitung müssen deshalb verworfen werden. Als Monotherapie zeigt Ascorbinsäure kaum einen Effekt, aber sie kann mit anderen Substanzen wie der entzündungshemmenden Glycyrrhizinsäure aus Lakritzextrakt kombiniert werden und bietet dann den Vorteil, kaum Nebenwirkungen zu haben.

Die pflanzlichen Hydrochinonderivate Arbutin und Deoxyarbutin aus Blau- und Moosbeeren Cranberry finden sich in nicht verschreibungspflichtigen Präparaten, können aber bei zu hohen Konzentrationen zur Hyperpigmentierung führen, Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht. Weitere Substanzen wie Dionsäure, Linolensäure und Methimazol werden auf ihre Eignung als Bleichmittel untersucht, doch klinische Studien zu Wirkung und Nebenwirkungen stehen meist noch aus.

Die effizienteste Methode zur Behandlung von Melasmen ist die Kombination von Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht Wirkstoffen aus drei Substanzklassen: Dabei wird Hydrochinon mit einem Retinoid strukturell verwandt zu Vitamin A und einem Thrombophlebitis Behandlung und Diagnose kombiniert.

Entzündungshemmende Kortikosteroide wie Dexamethason und Hydrokortison hemmen das Wachstum von Melanozyten und können alleine bereits eine milde Depigmentierung hervorrufen. Besonders effizient scheinen dabei fluorinierte Steroide wie Fluocinolon zu sein. Das Retinoid Tretoin hemmt die Tyrosinase und damit die Melaninentstehung.

Für eine längere Anwendung wird das künstliche Retinoid Adapalen als Alternative diskutiert, da es besser verträglich ist als Tretoin. Eine Wirkung sieht man nach vier bis acht Wochen, als Nebenwirkungen können Hautreizungen, Hautrötungen und ein leichtes Abschälen der Haut auftreten.

Die Formulierung kann für 24 Wochen bedenkenlos angewendet werden und auch nach sechs Monaten lässt sich keine Ausdünnung der Haut Atrophie feststellen.

Wenn die bleichende Wirkung der oben genannten Substanzen nicht ausreicht, können chemische Peelings eingesetzt werden, die die obere Hautschicht abschälen, woraufhin sich diese innerhalb von einigen Tagen erneuert. Peelings helfen deshalb hauptsächlich bei der epidermalen Form des Melasmas.

Als Nebenwirkung kann es bei der Verwendung von hochprozentig eingesetzten Substanzen vor allem bei dunkelhäutigen Menschen zu einer Postinflammatorischen Hyperpigmentierung kommen.

Peelings werden am besten begleitend zu einer Dreifachkombinationstherapie durchgeführt. Verschiedene Substanzen können systemisch für die Behandlung von Melasmen eingesetzt werden.

Dabei handelt es sich meist um Antiaging-Wirkstoffe, die die Hautalterung verlangsamen sollen. Hierzu zählen beispielsweise Antioxidanzien wie Ascorbinsäure. Tranexamsäure ist ein Medikament, das zur Therapie und Prophylaxe von Blutungen eingesetzt wird. YAG-Laser, fraktionierter Erbium-Laser können unterstützend eingesetzt werden, wenn topische Therapien keine ausreichende Wirkung zeigen. Der Einsatz von Laser- und Lichtbehandlung sollte mit Bedacht erfolgen, Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht, da er vor allem bei dunkelhäutigen Menschen eine postinflammatorische Hyperpigmentierung auslösen kann.

Auch sind Rückfälle nach dem Behandlungsende häufig. Prävention und Vorbeugung Um Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht Stimulation der Pigmentbildung zu vermeiden, sollte die Haut konsequent vor Sonnenlicht geschützt werden. Bei der Einnahme von hormonhaltigen Präparaten wie der Antibabypille sollte gegebenenfalls über eine Alternative nachgedacht werden, Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht.

Mit dem kostenlosen derma. So bleiben Sie immer auf dem aktuellsten Stand! Zusammenfassung Das Melasma ist eine Form der Hyperpigmentierung, die hauptsächlich bei Frauen im gebärfähigen Alter auftritt. Evidence-Based Treatment for Melasma: Expert Opinion and a Review. A Report of Four Cases. Erlauben Sie uns eine kleine Frage:


Hyperpigmentierung durch Entzündung – EUCERIN

Wir verwenden Cookies um unsere Webseite so attraktiv wie möglich für Sie zu gestalten. Wenn Sie weitersurfen, stimmen Sie der Nutzung zu. Hyperpigmentierungen entstehen durch eine Überproduktion von Melanin bzw. Es gibt viele verschiedene Erscheinungsformen der Hyperpigmentierung, von denen die folgenden am häufigsten vorkommen:. Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht, wie die Altersflecken und die Sommersprossen, werden durch UV-Einstrahlung verursacht.

Deshalb treten sie vor allem an Stellen auf, die der Sonne besonders häufig ausgesetzt sind, nämlich im Gesicht, auf den Handrücken und an den Streckseiten der Unterarme. Es handelt sich meist um kleine, etwas dunklere Flecken auf der Haut. Nach dem Abheilen bleibt ein dunkler pigmentiertes Hautareal zurück. Besonders oft sind Aknepatienten betroffen. Aber auch bestimmte kosmetische Prozeduren wie die Dermabrasion, Laserbehandlungen und chemische Peelings können die Entstehung Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht post-inflammatorischen Hyperpigmentierung begünstigen.

Es gibt weitere Erscheinungsformen der Hautpigmentierung, wie z. Leberflecken, Narbenbildungen, Geburtsmale, solare aktinische Keratose oder Hautkrebs, Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht. Diese Hautveränderungen werden jedoch nicht als Ausdruck einer kosmetisch unerwünschten Hyperpigmentierung verstanden.

Sie sollten auf jeden Fall Ihren Arzt oder Dermatologen aufsuchen, wenn Ihnen ein Pigmentfleck verdächtig vorkommt, wenn neue Flecken auftreten, wenn die Flecken anfangen zu bluten Öl Hai und Haselnusscreme für Krampfadern zu jucken oder sie ihr Aussehen verändern.

Hyperpigmentierungen können bereits angeboren sein oder sich erst im Laufe des Lebens entwickeln. Sie entstehen durch eine lokale Überproduktion von Melanin bzw. Es gibt verschiedene Faktoren, die eine Überproduktion von Melanin fördern: Die wichtigsten sind Sonnenlicht, Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht, genetische Disposition, hormonelle Einflüsse, Alterungsprozesse sowie Verletzungen oder Entzündungen der Haut.

Sonnenlicht aktiviert in den Melanozyten der Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht die Produktion von Melanin. Der Farbstoff gelangt über Zellausläufer der Melanozyten in die umliegenden Hautzellen. Dort legt er sich wie eine Schutzkappe über den Zellkern, absorbiert schädigende UV-Strahlen und schützt so den Zellkern.

Diese ist aber kein Ausdruck gesunder Haut, sondern bereits mit einem UV-bedingten Hautschaden verbunden. Im Zusammenwirken mit anderen Faktoren kann diese UV-induzierte Pigmentierung gestört werden und es entwickeln sich dunkler pigmentierte Hautareale.

Eine möglichst kurze Aufenthaltsdauer Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht der Sonne, schützende Kleidung und die Verwendung von Sonnenschutzprodukten mit hohem Lichtschutzfaktor können das Risiko für die Entstehung von Pigmentflecken verringern und verhindern, dass bereits entstandene Flecken noch dunkler werden. Hormonelle Einflüsse sind die Hauptursache für die Entstehung eines speziellen Hyperpigmentierungstyps, der als Melasma oder Chloasma bezeichnet wird.

Ein Melasmal wird bei Frauen meist durch hormonelle Veränderungen hervor gerufen. Eine Hyperpigmentierung kann zudem kosmetisch unerwünschte Begleiterscheinung bei verschiedenen Erkrankungen sein, so z. Sie tritt zuweilen als Nebenwirkung von Hormonpräparaten, Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht, Chemotherapeutika, Antibiotika, Antiepileptika und weiteren Medikamenten auf.

Auch die phototoxische Dermatitis, die z. Seit vielen Jahren stehen Hautpflegeprodukte mit einer Wirkung gegen Pigmentflecken zur Verfügung - auch als Bleichmittel bezeichnet. Allerdings sind die genutzten Inhaltsstoffe nicht ganz unproblematisch: Bis vor einiger Zeit galt Hydrochinon als der effektivste Wirkstoff zur Behandlung von Hyperpigmentierungen.

Da es jedoch schwerwiegende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Wirkstoffs in der Langzeitbehandlung gab, wurde die dermatologische Anwendung in der EU im Jahr untersagt. Hydrochinon kann eine post-inflammatorische Hyperpigmentierung verursachen und es ist hautreizend. Arbutin ist eine natürliche Hydrochinon-Quelle, Hyperpigmentierung der Haut im Gesicht.

Es ist einer der wichtigsten Inhaltsstoffe von Bleichcreme in Asien. Arbutin ist nicht so stark wirksam wie industriell produziertes Hydrochinon, es gibt aber ebenfalls Bedenken hinsichtlich der Langzeitverträglichkeit.

Sie wird als relativ sichere und natürliche Behandlungsoption eingestuft, hemmt die Melaninproduktion allerdings nur sehr eingeschränkt. Vitamin-C-Derivate sind ebenfalls wirksam gegen Hyperpigmentierungen. Sie werden zumeist in Kombination mit anderen Wirkstoffen verwendet, da Vitamin C in wässrigen Lösungen instabil ist. Vitamin-A-Derivate haben sich ebenfalls als relativ wirksame Option zur Behandlung von Hyperpigmentierungen erwiesen, allerdings ist oft eine sehr lange Anwendungsdauer notwendig.

Sie können die Haut jedoch auch reizen und gegenüber UV-Licht empfindlicher machen, sodass sich die Hyperpigmentierung verschlechtern kann. Da Tretinoin im Verdacht steht, Geburtsschäden auslösen zu können, wird es für schwangere und stillende Frauen nicht empfohlen. Ein indirekter Effekt auf die Melaninproduktion und damit auf die Hyperpigmentierung wurde für Azelainsäure nachgewiesen. Sie hat keinen Effekt auf Sommersprossen und Altersflecken und kann auf der Haut Irritationen auslösen.

Eine neue Möglichkeit stellt das hochwirksame und zugleich hautverträgliche B-Resorcinol dar. Die Hautverträglichkeit ist ausgezeichnet, so dass auch eine längerfristige Anwendung möglich ist, um das kosmetische Ergebnis weiter zu verbessern bzw.

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Was sind Pigmentflecken und wie entstehen Diese? Sommersprossen werden durch Sonnenstrahlung hervor gerufen und zeigen sich meist im Gesicht. Wie kommt es zu einer Hyperpigmentierung? Das Sonnenlicht regt die Melaninproduktion an - die Hauptursache von Hyperpigmentierung.

Hyperpigmentierungen oberhalb der Oberlippe können aufgrund von Hormonschwankungen auftreten. Melasma - eine Form der hormonbedingten Hyperpigmentierung - betrifft häufig Schwangere. Ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Hyperpigmentierung besteht im Zusammenhang mit einigen Berufen und Tätigkeiten, weil die Beschäftigten verstärkt der Sonne oder mechanischen Belastungen der Haut ausgesetzt sind.

Bestimmte Krankheiten oder Therapien sind dafür bekannt, dass sie Hyperpigmentierungen verursachen können. Welche Lösungen existieren bei Pigmentflecken Dermatologische Methoden zur Behandlung von Hyperpigmentierungen Obwohl verschiedene dermatologischen Behandlungen zu einer Hyperpigmentierung führen können, bieten diese Behandlungen doch gute Möglichkeiten, eine Hyperpigementierung zu reduzieren.

Vor einer Behandlung ist die Tiefe der Hyperpigmentierung sorgfältig zu bestimmen, da diese die geeignete Therapie bestimmt. Chemische Peelings eignen sich meist für die oberflächlichen Hyperpigmentierungen. Die Wellenlänge der Laser wird vom Melanin absorbiert und so wird die pigmentierte Zelle zerstört. Beide Therapien gehören in geübte Hände, um ein kosmetisch gutes Ergebnis zu erzielen. Chemisches Peeling ist eine Möglichkeit, um Hyperpigmentierungen zu reduzieren.

Mit Laserbehandlungen lassen sich tieferliegende Hautschichten erreichen und damit tiefere Hyperpigmentierungen behandeln. Chemische Peelings sind für oberflächliche Hyperpigmentierungen geeignet. Möglichkeiten der wirksamen Hautpflege Seit vielen Jahren stehen Hautpflegeprodukte mit einer Wirkung gegen Pigmentflecken zur Verfügung - auch als Bleichmittel bezeichnet. In den letzten Jahre sind eine Reihe von Produkten zur wirksamen Pflege hyperpigmentierter Haut entwickelt worden. Pflegeprodukte gegen Pigmentflecken können im Gesicht und am Körper angewandt werden.

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Was tun bei Hyperpigmentierung und Pigmentflecken?

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